Ankommenspaten - Kasseler 3 x 3

Das Projekt

Im Rahmen des Bundesprogramms „Menschen stärken Menschen“ findet das Projekt Ankommenspaten statt. Deutschlandweit wurden im Jahr 2016 rund 25.000 Patenschaften initiiert werden – davon 113 in Kassel! Im Jahr 2017 wird dieses großartige Projekt bundesweit fortgeführt. Wir sind natürlich wieder mit dabei und suchen neue Pat*innen aus Kassel und Umgebung! 

Die Idee

Ankommenspaten unterstützen geflüchtete Menschen bei der Integration in unsere Gesellschaft. Dabei geht es in erster Linie darum, gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen und sich kennen zu lernen. Mögliche Themen für die Treffen sind z.B. die Weitergabe von Alltagswissen zu sämtlichen Bereichen des täglichen Lebens, wie zum Beispiel Mobilität, Einkaufs-, Bildungs- und Informationsmöglichkeiten, Kultur-, Sport und Freizeitangeboten, Ärzte und Behörden.

 

Und so funktioniert es:

  • Interessierte melden sich beim Freiwilligenzentrum Kassel für die nächste Informationsveranstaltung an. Nach dem ersten Teil der Veranstaltung (Infos über das Projekt) lernen sich Pat*innen und Geflüchtete kennen und vereinbaren einen ersten gemeinsamen Termin.
  • Der Pate trifft sich 3 mal für ca. 3 Stunden mit dem Geflüchteten, möglichst innerhalb von 6 Wochen. Sie entscheiden gemeinsam, was sie während ihrer Treffen machen möchten.

 

Rahmen

Professionelle Begleitung durch das Team des Freiwilligenzentrums. Regelmäßige Angebote zum Austausch mit anderen Paten. Fester Ansprechpartner bei Fragen, Anregungen oder Unstimmigkeiten.

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Partner und Förderung

Die Ankommenspatenschaften wurden von von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) e.V. ins Leben gerufen und werden im Rahmen des Programms „Menschen stärken Menschen“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.


„‚Mit Menschen stärken Menschen‘ wollen wir die zu uns geflüchteten Familien, Frauen, Männer und Kinder dabei unterstützen, in unserer Gesellschaft anzukommen und sich hier eine neue Zukunft aufzubauen. Integration ist mehr als der Gang zum Sprachkurs oder Arbeitsamt. Mit diesem Patenschaftsprogramm schaffen wir die Basis für viele dauerhafte persönliche Begegnungen. Davon profitieren nicht nur die geflüchteten Menschen, sondern auch die Patinnen und Paten und damit unsere gesamte Gesellschaft“. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig

 

 

 

 

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